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Versicherung - Lückenhafte Deckung (EurAmS)

Einkommenslücken bei Arbeitslosigkeit schließen, das macht eine neue
Police möglich. Klingt gut, lohnt sich aber noch längst nicht für
jeden. Was Sie wissen sollten


von Michael H. Schulz, Euro am Sonntag


Darauf hat Deutschland gewartet." Derart marktschreierisch wirbt die GE Money Bank in der
größten Boulevard-Zeitung der Republik für den von ihr vertriebenen neuen "Gehaltsschutzbrief".
Der Name ist Programm. Denn mit dieser Police können Vollzeitbeschäftigte zwischen 18 und 60
Jahren durch Arbeitsunfähigkeit und unverschuldete Arbeitslosigkeit verursachte
Einkommenslücken schließen. Vorausgesetzt, sie sind mindestens sechs Monate bei ein und
demselben Arbeitgeber beschäftigt gewesen oder erzielten mindestens 24 Monate Einkünfte als
Selbständige aus demselben Betrieb.


Beispiel: Ein kinderloser Single verdient in der Steuerklasse I brutto 4500 Euro. Netto hat er am
Monatsende 2363 Euro übrig. Nach einer betriebsbedingten Kündigung würde er mit dem
Arbeitslosengeld I zwölf Monate nur noch 60 Prozent des Nettogehalts, also 1418 Euro,
bekommen. Im Vergleich zum Job fehlen monatlich also 945 Euro. Diese Deckungslücke läßt
sich mit einer monatlichen Prämie von vier Prozent des Fehlbetrags, also 37,80 Euro, über den
Schutzbrief schließen.


Doch haben Vollzeitbeschäftigte wirklich auf diesen Gehaltsschutzbrief gewartet? Es kommt
darauf an. Bei einem niedrigen Nettoeinkommen wird der Versicherer, Genworth Financial, keine
Schwierigkeiten machen zu zahlen. Bei höheren Einkommenslücken ist das anders. Laut
Versicherungsbedingungen ist zwar eine maximale Deckungslücke von bis zu 1600 Euro
versicherbar. Doch intern gilt zudem, nicht viel mehr als 40 Prozent des Nettogehalts
abzusichern. Das ist im Beispiel – 40 Prozent von 2363 Euro sind 945 Euro – der Fall. Und
spätestens beim Blick ins Kleingedruckte entzaubert sich das sensationell klingende Produkt für
viele Beschäftigte. Grund: Wer in Kürze mit einer betriebsbedingten Kündigung oder Insolvenz
rechnet, der profitiert von den Leistungen der Police wegen langer Wartezeiten nicht sofort.
Denn ähnlich wie bei sogenannten Restschuldversicherungen, wo Policen im Fall der
Arbeitslosigkeit laufende Kreditraten zahlen, besteht beim Gehaltsschutzbrief bei
Versicherungsbeginn eine Wartezeit von sechs Monaten. Erst danach haben Versicherte einen
theoretischen Anspruch, daß der Schutzbrief die Einkommenslücke für maximal zwölf Monate
schließt. Praktisch zahlt die Versicherung höchstens 1600 Euro pro Monat nach der
sechsmonatigen Wartezeit aber erst, wenn die Arbeitslosigkeit 60 Tage ununterbrochen
andauert. Die Police zahlt "nach einer Karenzzeit von 60 Tagen", heißt es in den
Vertragsbedingungen. Konkret: Die erste Zahlung der Versicherung erfolgt bei Arbeitslosigkeit
frühestens acht Monate nach Vertragsbeginn. Nur bei Arbeitsunfähigkeit entfällt die Wartezeit.


Vier Prozent der ermittelten Einkommenslücke (Nettogehalt abzüglich staatliches
Arbeitslosengeld I) müssen Versicherte als Beitrag zahlen. Das ist zumindest nachvollziehbar
und transparenter als bei Restschuldpolicen. Denn hier sind die Kosten der Police nicht mal im
effektiven Jahreszins für den Konsumentenkredit ausgewiesen. "Mit den Restschuldpolicen
werden Kredite aufgeblasen und Banken verdoppeln ihre Provisionen", kritisiert Arno Gottschalk,
Finanzdienstleistungsexperte der Verbraucherzentrale Bremen. Der Kredit wäre ohne die meist
überflüssige Restschuldversicherung viel schneller getilgt.



Statt ein Interesse daran zu haben, daß Kreditnehmer ihre Schulden schnell abtragen, treiben
gewiefte Geldhäuser Verbraucher mit den an Konsumentenkredite gekoppelten
Restschuldversicherungen regelrecht in die Verschuldungsfalle. Beispielsweise dann, wenn alte
Kredite nicht mehr bedient werden können. Dann bieten die Kreditgeber eine Umschuldung zu
längeren Laufzeiten mit einer neuen Restschuldversicherung an, die den Kredit weiter verteuert.
"Die Restschuldversicherung ist ein Ersatzinstrument für den als sittenwidrig erklärten
Wucherzins", empört sich Verbraucherschützer Arno Gottschalk.
Recht hat er. Denn die Geldhäuser lassen sich die Absicherung eventueller Zahlungsausfälle
teuer mit der exklusiven Vermittlung einer Restschuldpolice eines Anbieters bezahlen. Die
Provisionen betragen zwischen 20 und 40 Prozent der gesamten Kosten für den Kredit. So
arbeitet die Citibank mit der CiV-Versicherung aus dem Talanx-Konzern und die Royal Bank of
Scotland mit der Cardif-Versicherung zusammen, nach eigenen Angaben unter den
Restschuldversicherern Marktführer im Bereich Arbeitslosigkeit.
Für Verbraucherschützer Gottschalk gibt es deshalb nur einen Ausweg: sich gar nicht erst eine
Restschuldpolice aufschwatzen zu lassen und den Kredit so schnell wie möglich zu tilgen.

9.4.06 15:58


Sicherheitscheck am Flughafen - Unters letzte Hemd

05.09.2005 14:25 UhrSicherheitscheck am FlughafenUnters letzte HemdDie USA planen angeblich, Fluggäste bis auf die nackte Haut zu durchleuchten - jedes Körperteil wäre dann sichtbar. Check bis auf dei Haut: Sicherheit vor Privatsphäre?Foto: AP Flugpassagiere könnten nach einem Magazinbericht bei der Einreise in die USA bald bis auf die nackte Haut durchleuchtet werden. Die US-Sicherheitsbehörde TSA plane offenbar den großflächigen Einsatz neuer Röntgendetektoren, deren Strahlen die Kleidung durchdringen und verborgene Waffen sichtbar machen - aber auch die exakten Umrisse des Körpers und von Körperteilen wie Genitalien und Brüste, berichtet das Reisemagazin Geo Saison. Die so genannten Backscatters werden dem Bericht zufolge bereits an zwölf US-Flughäfen, darunter Baltimore/Washington und San Francisco, sowie in London-Heathrow erprobt, bislang jedoch nur bei mutmaßlichen Drogenschmugglern. Die Geräte gelten demnach als Durchbruch in der Röntgentechnik. mehr zum ThemaSpecialReiseland USA USA-EinreiseEntschärfte Verschärfung EinreisebestimmungenVerschärfte Vorschriften EinreisebestimmungenÜberschrittene Grenzen Testpersonen hätten das Scanning allerdings so empfunden, als wären sie in aller Öffentlichkeit entkleidet worden. Protest regt sich dem Bericht zufolge auch bei Bürgerrechtsorganisationen, die die Technik als massiven Eingriff in die Privatsphäre kritisierten. Zu konkreten Plänen habe sich die TSA nach amerikanischen Medienberichten noch nicht geäußert. Für das Jahr 2006 seien aber umgerechnet 60 Millionen Euro für neue Detektoren beantragt, darunter auch für die umstrittenen Backscatters. (sueddeutsche.de/AFP)Artikel druckenArtikel empfehlenKontakt zur Redaktion
Quelle "Sicherheitscheck am Flughafen - Unters letzte Hemd" : Sueddeutsche.de

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6.9.05 11:04


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15.03.2005 15:48 Uhr Bayer nach Abschluss des Konzernumbaus optimistisch (Korrigiert wird die Jahreszahl im ersten Satz des fünften Absatzes. Es handelt sich um das Jahr 2005 rpt 2005.) LEVERKUSEN (dpa-AFX) - Der Chemie- und Pharmakonzern Bayer hat sich nach Abschluss des größten Umbaus in seiner Firmengeschichte für das laufende Jahr optimistisch gezeigt. 'Mit dem erfolgreichen Börsengang von Lanxess ist die dreijährige, umfassende Neuausrichtung des Konzerns grundsätzlich abgeschlossen', sagte Konzernchef Werner Wenning am Dienstag in Leverkusen. Der umfassende Umbauprozess mit der Konzentration auf die Geschäftsfelder Gesundheit, Pflanzenschutz und hochwertige Kunststoffe zeige 'deutliche Erfolge'. Für 2005 stellte Wenning ein deutliches Umsatz- und Ergebniswachstum im fortzuführenden Geschäft in Aussicht. Den Umsatz will der Konzern 2005 im fortgeführten Geschäft bereinigt um fünf Prozent auf über 25 Milliarden Euro steigern. Das um Sondereinflüsse bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) soll 2005 im fortgeführten Geschäft um 20 Prozent zulegen. Basis sind dabei die für 2004 ausgewiesenen 2,032 Milliarden Euro. Der optimistische Ausblick wird nach Einschätzung von Wenning durch den 'erfreulichen Geschäftsverlauf' in den ersten beiden Monaten des laufenden Jahres gestützt. 'Die Konjunktur läuft nach wie vor gut - getrieben allerdings vor allem aus den USA und aus Asien', sagte Wenning.KEINE ENTLASTUNG BEI WECHSELKURSEN UND ROHSTOFFKOSTEN Im Geschäftsbereich CropScience erwartet Bayer im laufenden Jahr bei einem weiterhin positiven Marktumfeld einen erheblichen Ergebniszuwachs. Aufgrund von Währungsentwicklungen sei 2005 aber ein leichter Umsatzrückgang zu erwarten. Auch im laufenden Jahr rechnet Bayer bei einem Euro-Wechselkurs von 1,35 Dollar mit keiner Entlastung von der Währungsseite. Bei Material Science wird ebenfalls eine erhebliche Steigerung des um Sondereinflüsse bereinigten EBIT erwartet. Die Absatzpreise dürften sich bei weiter hohen Rohstoffkosten verbessern. 'Ich bin zuversichtlich, dass die Kosten noch besser im Preis kompensiert werden können', sagte Wenning. Seit dem zweiten Halbjahr 2004 sei es gelungen, die höheren Rohstoffkosten besser am Markt weiterzugeben. Allerdings sei nicht der gesamte Rohstoffaufwand überwälzt worden. Die höheren Rohstoffkosten schlugen bei Bayer 2004 insgesamt mit 700 Millionen Euro zu Buche. Bei dem im Konzern verbleibenden Geschäftsbereich MaterialScience allein lag die Belastung bei 450 Millionen Euro.AKTIE GIBT NACH Für das Gesundheitsgeschäft erwartet Bayer 2005 unter anderem wegen rückläufiger Cipro-Verkäufe (Antibiotikum) eine Ergebnisbelastung. Ohne die Einmaleffekte durch die Übernahme des Roche-Geschäfts mit verschreibungsfreien Arzneien dürfte das um Sondereinflüsse bereinigte EBIT etwa auf dem Vorjahresniveau liegen, hieß es. Im Hinblick auf die Veräußerung des Plasma-Geschäfts liege Bayer im Plan. Mit einem Abschluss sei in den kommenden Wochen zu rechnen. Die Verträge wurden im Dezember unterzeichnet. Am Finanzmarkt hielt die positive Stimmung unterdessen nicht lange an. Die Aktie gab in einem freundlichen Gesamtmarkt 3,43 Prozent auf 25,33 Euro nach. Händler zeigten sich zwar von dem optimistischen Ausblick der Gesellschaft positiv überrascht. Im Verlauf drückte die enttäuschende operative Margenentwicklung im Gesundheitsgeschäft aber etwas auf die Stimmung. Zudem setzten Gewinnmitnahmen ein. Die Pharmasparte unterliegt nach Einschätzung von Merrill Lynch hohen Risiken.HVB: NUR NOCH PHARMA ALS SCHWACHPUNKT HVB-Analyst Andreas Heine hält den von Bayer verbreiteten Optimismus vor dem Hintergrund des vollzogenen Konzernumbaus für gerechtfertigt. 'Bayer hat mit Pharma nur noch einen Schwachpunkt', sagte Heine. Alle anderen Bereiche entwickelten sich sehr positiv. Das Bankhaus Merck Finck & Co will nach dem überraschend optimistischen Ausblick der Gesellschaft die Einstufung der Aktie überarbeiten. Die Ergebnisprognose des Konzerns stütze sich auf ein recht aggressives Umsatzziel. Bereits bei Vorlage der Eckdaten für 2004 vor knapp zwei Wochen hatten die Leverkusener eine Dividendenerhöhung um 10 Prozent auf 55 Cent je Aktie in Aussicht gestellt. Aktienrückkäufe seien derzeit nicht geplant, sagte Wenning. Mit einem Überschuss von 603 Millionen Euro kehrte Bayer 2004 wieder in die Gewinnzone zurück. Ein Jahr zuvor war wegen Wertberichtigungen in Milliardenhöhe ein Verlust von 1,36 Milliarden Euro ausgewiesen worden. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern (EBIT) und vor Sondereinflüssen kletterte im Berichtszeitraum dank der robusten Konjunkturentwicklung und Kosteneinsparungen um 53 Prozent auf 2,2 Milliarden Euro. Trotz der Euro-Stärke erhöhte sich der Umsatz um 4,2 Prozent auf 29,8 Milliarden Euro. Dabei verstärkte sich die Umsatzdynamik im Verlauf des Jahres. Vor diesem Hintergrund bekräftigte Wenning die Margenziele für den Konzern. Bayer sei dem Margenziel beim Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 19 Prozent im Jahr 2006 im vergangenen Jahr ein Stück näher gekommen. Die Gesellschaft liege im Plan. 2004 hatte der Konzern eine Marge von 13,9 Prozent erwirtschaftet. Der Konzern sei 'auf Erfolgskurs', sagte Wenning./jha/she/hi Weitere Topthemen15.03.15:48Bayer nach Abschluss des Konzernumbaus optimistisch15.03.15:01Deutsche Telekom streicht Arbeitsplätze in Deutschland - Dividende15.03.14:42Bayer nach Abschluss des Konzernumbaus für 2005 optimistisch15.03.14:34Merrill Lynch bestätigt 'Sell' für Bayer - 'Zahlen in line'15.03.13:38Deutsche Telekom streicht Arbeitsplätze in Deutschland15.03.13:12Bundesbank weist dank Sondereffekt 676 Millionen Euro Gewinn aus15.03.11:59UniCredito nach guten Zahlen und Hochstufung sehr fest15.03.11:24Telekom-Chef Ricke schließt 2005 Dividende-Erhöhung nicht aus15.03.11:18BW-Bank erwartet erfolgreichen Börsengang von Conergy15.03.09:55Bayer drehen ins Minus - Merrill Lynch bestätigt 'Sell'15.03.09:52Bayer drehen ins Minus - Merrill Lynch bestätigt 'Sell'15.03.09:32Bayer für 2005 optimistisch - Umsatz- und Ergebniswachstum erwartet15.03.09:25Münchener Rück nach Ausblick und Zahlen gut behauptet15.03.08:50Bayer vorbörslich fester - 'Positiver Ausblick' - Händler15.03.08:43Bayer will 2005 bei deutlichem Umsatzplus operatives Ergebnis steigern Druckausgabe Abo- / Leserservice Gratis SZ-Probeabo Marktdaten - 16:48 Dax 4.377 0,23% TecDAX 536 0,30% Dow Jones 10.820 0,14%

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6.9.05 11:03


Badische Allgemeine Versicherung update

Badische Allgemeine Versicherung AG From Sterwiki thumb|250px|BGV-Direktion Karlsruhe, Geschaftssitz der Badischen Allgemeinen Die Badische Allgemeine Versicherung AG (Badische Allgemeine) wurde am 20. Dezember 1988 als gemeinsames Tochterunternehmen des Badischen Gemeinde-Versicherungs-Verbandes (BGV), Karlsruhe, und der Offentlichen Versicherungs-Anstalt der Badischen Sparkassen (OVA), Mannheim, mit Sitz in Karlsruhe und Betriebsstatten in Karlsruhe und Mannheim gegrundet. Das neue Unternehmen machte es dem BGV moglich, ohne Beschrankung am Markt tatig zu werden, um auch den privaten Versicherungsbedarf abzudecken. Die Aufnahme der Geschaftstatigkeit erfolgte zum 1. Januar 1990. Aktionare sind der BGV und die SV Sparkassen-Versicherung Lebensversicherung Baden-Wurttemberg AG, Mannheim (SV Lebensversicherung), mit Quoten von 70 % bzw. 30 %. Das satzungsmassige Geschaftsgebiet der Badischen Allgemeinen umfasst die Bundesrepublik Deutschland sowie die anderen Mitgliedsstaaten der Europaischen Union. Planmassig ist die Gesellschaft in Baden tatig. Die Geschaftstatigkeit der Badischen Allgemeinen beschrankt sich im Wesentlichen auf das selbst abgeschlossene Versicherungsgeschaft. Die quotenmassige Beteiligung der Gesellschaft am Terrorpool der offentlichen Versicherer (EXTREMUS Versicherungs-AG) wird als ubernommenes Versicherungsgeschaft ausgewiesen. Weblinks Badische Allgemeine Karlsruhe (http://www.bgv.de/wir/geschichte_bad.html) Kategorie:Unternehmen (Deutschland)
Quelle "Badische_Allgemeine_Versicherung_AG"
27.8.05 17:16


Eidgenossisches Finanzdepartement update

Volgens http://www.netcolony.com/Rechtsschutz/:

Eidgenossisches Finanzdepartement From Sterwiki Das Eidgenossische Finanzdepartement (EFD) ist eines der sieben Departemente in der Schweiz. Jeweils einer der Bundesrate steht dem Departement vor. Zu Beginn des Bundesstaates hiess das Departement 'Finanzdepartement'. Von 1873 bis 1978 firmierte es unter dem Namen 'Finanz- und Zolldepartement'. 1979 wurde es dann umbenannt in 'Eidgenossisches gestimmt.
27.8.05 17:14





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